Sawaddee Krub! ("Hallo" auf Thai)
Ein super Wochenende in Bangkok liegt hinter mir! In den drei Tagen habe ich einige Tempel, nette Menschen und eine Stadt gesehen, die um einiges "mehr Asien" ist als das westlich orientierte Singapur.
Am Donnerstag Abend habe ich mich direkt vom Buero auf den Weg zum Flughafen gemacht, da dieser in der Naehe vom fischer Buero ist. Der Flug mit Jetstar war sehr angenehm, was vielleicht auch etwas mit meinem Stizplatz zu tun hatte. Diejenigen die schon meinen Ecuador Weblog gelesen haben wissen ja, dass ich schon einmal Glueck bei der Sitzplatzvergabe gehabt habe. Auf dem Flug nach Bangkok konnte ich in der Mitte des Airbus A320 bei dem Notausstieg sitzen. Dort hatte ich richtig viel Platz fuer meine Fuesse (schwaebisch) / Beine (deutsch) wodurch die zwei Stunden im Flugzeug schnell vergiengen. Ich hatte mir sowieso einiges ueber Bangkok mitgenommen, da ich in der Woche noch keine Zeit fuer grosse Planungen gehabt habe.
In Bangkok angekommen bin ich auf den Bus umgestiegen und war in ner ¾ Stunde bei meiner Jugendherberge. Um etwas Geld zu sparen habe ich mich fuer diese Moeglichkeit entschieden, ausschlaggebender war aber bestimmt die Tatsache dass die Juhe mitten in Downtown direkt am Skytrain war. Auf der Suche nach der "Social Area" auf dem Dach des Hauses, habe ich noch
einen Neuselaender kennen gelernt der aber eigentlich die ganze Zeit nur Muell gelabert hat. Nachdem ich ihn losgeworden bin, habe ich mich mal auf den Weg gemacht die Umgebung zu erkunden. Schon nach 10 Metern hatte ich etwas entdeckt. Schaben, die vor mir ueber den Boden wuselten. Dabei wollte ich doch noch was essen... Faiererweise muss ich sagen dass ich die Viecher nur an diesem Abend nur an dieser Stelle gesehen habe, ansonsten hab ich nur ein paar Maeuse gesehen. Also nicht ganz so baeh wie ihr jetzt vielleicht denkt. Auf meinem Weg durch Bangkoks Strassen haben mich lauter TukTuk-Fahrer angesprochen wo ich hin will und dass sie doch eine super "Pingpong-Show" kennen wuerden. Die wollten mich nach Patpong schleppen, wo es ein bisschen wie in St. Pauli aussieht. Nach einer Weile hatte ich mich daran gewoehnt dass mich laufend jemand anspricht.
Am Freitag Morgen habe ich mich zunaechst auf dem Weg zu einem Schneider gemacht, den mir Valentin (ein fischer-Kollege) empfohlen hatte. War echt geschickt dass ich schon eine Adresse hatte. In Bangkok gibt es Schneider wie Sand am Meer, woher soll ich da wissen welcher gut ist. Danke Valle! In den naechsten Tagen musste ich noch oefters dort hin, zum Abmessen, Anprobieren und so. Letztendlich habe ich dort aber zwei schoene massgeschneiderte Anzuege fuer wenig Geld bekommen. Ueberhaupt ist in Thailand alles viel billiger wie hier in Singapur. Da ich zu dem Schneider mit dem Schiff ueber denChao Praya River gekommen bin, und dafuer ein Tagesticket fuer umgerechnet EUR 1,80 gekauft habe, bin ich danach noch etwas mit dem Schiff gefahren. Von dem Chao Praya River aus konnte ich viele Tempel sehen, einige davon habe ich dann am Samstag besucht. Abends bin ich auf dem 64. Stock des State Towers in eine Bar gegangen. Dass es so genial ist hatte ich mir nicht vorstellen koennen. Als ich aus dem Aufzug rausgekommen bin, auf die Terasse rausgegangen bin und die Stadt ganz weit unter mir gesehen habe... Schon genial so eine Aussicht! Oben spielte eine Live-Band, es gibt ein Restaurant und eine Bar. Alles im freien und 64 Stockwerke ueber Bangkok. Schaut euch kurz den Link an, dann wisst ihr was ich meine.
Anschliessend bin ich noch in die KSR, die Khao San Road, die sich im alten Stadtzentrum von Bangkok befindet. Dort gibt es auf beiden Seiten der Strasse unzaehlige Kneipen, Bars und Discos. Einige Massagesalons gibt es da auch, allerdings liegen da die Touris eng aneinander gedraengt auf liegen. Sah so aus wie bei der Blutspende bei uns. Nicht sehr einladend! Ich musste mir also was anderes fuer die beruehmte Thai Massage suchen, die mir in Singapur jeder empfohlen hatte.
Samstag war dann Sightseeing angesagt. Mit dem Sky Train bin ich an den Chao Praya River gefahren, an dem viele Sehenswuerdigkeiten liegen. Mit dem Schiff hab ich dann alle abgeklappert. Der Tempel Wat Pho war meine erste Station. Sehr viel Gold, ganz viele kleine Spiegel und einfach nur beeindruckend! In einem der Gebaeude liegt ein 46m langer, goldener Budda.

Danach hab ich mich auf den Weg zum Palast des Koenigs gemacht, der dort in der Naehe ist. Nach ca. 10 Minuten zu Fuss und vielen Leuten die mir klar machen wollten dass der Palast heute geschlossen ist und sie was besseres wuessten oder dass der Eingang hier waer und es hier viel guenstiger ist... Jaja, nicht mir mir. Der Palast des Koenigs ist aber leider fuer Touris nicht begehbar, so konnte ich ihn mir nur von aussen anschauen. War aber auch sehr beeindruckend. Neben dem Palast ist der Tempel Wat Phra Kaew. Auch dort, sehr viel Gold und eben so total anders wie das was man aus Europa kennt. Schaut euch am besten die Bilder und Links an. Auf dem Rueckweg bin ich noch in Chinatown vorbeigegangen und habe den Temple of Dawn besichtigt. Abends, nach einer seeehr entspannenden Thai Massage die ich nur jedem empfehlen kann, bin ich noch fuer ne Weile in die Soi (Soi=Strasse) Cowboy. Dies ist ein weiteres (kleines) Kneipenviertel in Bangkok.
Mein Sonntag bestand darin auf einem riesigen Markt rumzulaufen, Anzug abholen, Massage und wieder zum Flughafen. Der Chatuchak Markt, angeblich der groesste Wochenendmarkt in Suedostasien, ist einfach nur riesig. Man kann dort alles, wirklich alles kaufen. Von Mauesen ueber Moebel bis hin zu billiger Kleidung. Wirklich alles! Allerdings war der Markt fast zu gross um den Ueberblick zu behalten was es denn jetzt wo gibt. Habe mich da mit sehr guenstigen Poloshirts eingedeckt. Glaub so 3 Euro pro Stueck. Abends gieng es dann wieder mit dem Taxi zum Flughafen. Beim einchecken hab ich mir wieder den super-Beinfreiheit-Notausgang-Platz gesichert und nach zwei Stunden Rueckflug war ich wieder in meiner "Heimat in Asien".
Das Wochenende in Bangkok war echt sehr interessant und ich habe viele neue Eindruecke (und nen Schnupfen) mitgenommen. Bis zum naechsten Mal!
Am Donnerstag Abend habe ich mich direkt vom Buero auf den Weg zum Flughafen gemacht, da dieser in der Naehe vom fischer Buero ist. Der Flug mit Jetstar war sehr angenehm, was vielleicht auch etwas mit meinem Stizplatz zu tun hatte. Diejenigen die schon meinen Ecuador Weblog gelesen haben wissen ja, dass ich schon einmal Glueck bei der Sitzplatzvergabe gehabt habe. Auf dem Flug nach Bangkok konnte ich in der Mitte des Airbus A320 bei dem Notausstieg sitzen. Dort hatte ich richtig viel Platz fuer meine Fuesse (schwaebisch) / Beine (deutsch) wodurch die zwei Stunden im Flugzeug schnell vergiengen. Ich hatte mir sowieso einiges ueber Bangkok mitgenommen, da ich in der Woche noch keine Zeit fuer grosse Planungen gehabt habe.
In Bangkok angekommen bin ich auf den Bus umgestiegen und war in ner ¾ Stunde bei meiner Jugendherberge. Um etwas Geld zu sparen habe ich mich fuer diese Moeglichkeit entschieden, ausschlaggebender war aber bestimmt die Tatsache dass die Juhe mitten in Downtown direkt am Skytrain war. Auf der Suche nach der "Social Area" auf dem Dach des Hauses, habe ich noch
einen Neuselaender kennen gelernt der aber eigentlich die ganze Zeit nur Muell gelabert hat. Nachdem ich ihn losgeworden bin, habe ich mich mal auf den Weg gemacht die Umgebung zu erkunden. Schon nach 10 Metern hatte ich etwas entdeckt. Schaben, die vor mir ueber den Boden wuselten. Dabei wollte ich doch noch was essen... Faiererweise muss ich sagen dass ich die Viecher nur an diesem Abend nur an dieser Stelle gesehen habe, ansonsten hab ich nur ein paar Maeuse gesehen. Also nicht ganz so baeh wie ihr jetzt vielleicht denkt. Auf meinem Weg durch Bangkoks Strassen haben mich lauter TukTuk-Fahrer angesprochen wo ich hin will und dass sie doch eine super "Pingpong-Show" kennen wuerden. Die wollten mich nach Patpong schleppen, wo es ein bisschen wie in St. Pauli aussieht. Nach einer Weile hatte ich mich daran gewoehnt dass mich laufend jemand anspricht.Am Freitag Morgen habe ich mich zunaechst auf dem Weg zu einem Schneider gemacht, den mir Valentin (ein fischer-Kollege) empfohlen hatte. War echt geschickt dass ich schon eine Adresse hatte. In Bangkok gibt es Schneider wie Sand am Meer, woher soll ich da wissen welcher gut ist. Danke Valle! In den naechsten Tagen musste ich noch oefters dort hin, zum Abmessen, Anprobieren und so. Letztendlich habe ich dort aber zwei schoene massgeschneiderte Anzuege fuer wenig Geld bekommen. Ueberhaupt ist in Thailand alles viel billiger wie hier in Singapur. Da ich zu dem Schneider mit dem Schiff ueber denChao Praya River gekommen bin, und dafuer ein Tagesticket fuer umgerechnet EUR 1,80 gekauft habe, bin ich danach noch etwas mit dem Schiff gefahren. Von dem Chao Praya River aus konnte ich viele Tempel sehen, einige davon habe ich dann am Samstag besucht. Abends bin ich auf dem 64. Stock des State Towers in eine Bar gegangen. Dass es so genial ist hatte ich mir nicht vorstellen koennen. Als ich aus dem Aufzug rausgekommen bin, auf die Terasse rausgegangen bin und die Stadt ganz weit unter mir gesehen habe... Schon genial so eine Aussicht! Oben spielte eine Live-Band, es gibt ein Restaurant und eine Bar. Alles im freien und 64 Stockwerke ueber Bangkok. Schaut euch kurz den Link an, dann wisst ihr was ich meine.
Anschliessend bin ich noch in die KSR, die Khao San Road, die sich im alten Stadtzentrum von Bangkok befindet. Dort gibt es auf beiden Seiten der Strasse unzaehlige Kneipen, Bars und Discos. Einige Massagesalons gibt es da auch, allerdings liegen da die Touris eng aneinander gedraengt auf liegen. Sah so aus wie bei der Blutspende bei uns. Nicht sehr einladend! Ich musste mir also was anderes fuer die beruehmte Thai Massage suchen, die mir in Singapur jeder empfohlen hatte.
Samstag war dann Sightseeing angesagt. Mit dem Sky Train bin ich an den Chao Praya River gefahren, an dem viele Sehenswuerdigkeiten liegen. Mit dem Schiff hab ich dann alle abgeklappert. Der Tempel Wat Pho war meine erste Station. Sehr viel Gold, ganz viele kleine Spiegel und einfach nur beeindruckend! In einem der Gebaeude liegt ein 46m langer, goldener Budda.

Danach hab ich mich auf den Weg zum Palast des Koenigs gemacht, der dort in der Naehe ist. Nach ca. 10 Minuten zu Fuss und vielen Leuten die mir klar machen wollten dass der Palast heute geschlossen ist und sie was besseres wuessten oder dass der Eingang hier waer und es hier viel guenstiger ist... Jaja, nicht mir mir. Der Palast des Koenigs ist aber leider fuer Touris nicht begehbar, so konnte ich ihn mir nur von aussen anschauen. War aber auch sehr beeindruckend. Neben dem Palast ist der Tempel Wat Phra Kaew. Auch dort, sehr viel Gold und eben so total anders wie das was man aus Europa kennt. Schaut euch am besten die Bilder und Links an. Auf dem Rueckweg bin ich noch in Chinatown vorbeigegangen und habe den Temple of Dawn besichtigt. Abends, nach einer seeehr entspannenden Thai Massage die ich nur jedem empfehlen kann, bin ich noch fuer ne Weile in die Soi (Soi=Strasse) Cowboy. Dies ist ein weiteres (kleines) Kneipenviertel in Bangkok.
Mein Sonntag bestand darin auf einem riesigen Markt rumzulaufen, Anzug abholen, Massage und wieder zum Flughafen. Der Chatuchak Markt, angeblich der groesste Wochenendmarkt in Suedostasien, ist einfach nur riesig. Man kann dort alles, wirklich alles kaufen. Von Mauesen ueber Moebel bis hin zu billiger Kleidung. Wirklich alles! Allerdings war der Markt fast zu gross um den Ueberblick zu behalten was es denn jetzt wo gibt. Habe mich da mit sehr guenstigen Poloshirts eingedeckt. Glaub so 3 Euro pro Stueck. Abends gieng es dann wieder mit dem Taxi zum Flughafen. Beim einchecken hab ich mir wieder den super-Beinfreiheit-Notausgang-Platz gesichert und nach zwei Stunden Rueckflug war ich wieder in meiner "Heimat in Asien".
Das Wochenende in Bangkok war echt sehr interessant und ich habe viele neue Eindruecke (und nen Schnupfen) mitgenommen. Bis zum naechsten Mal!
