Wochenende in China und an weißen Sandstränden
Hallo Zusammen,
wird Zeit dass hier mal wieder was Neues erscheint. Mein Wochenende begann im Brewerkz am Clark Quay. Habe mich dort mit ein paar anderen Europäern getroffen die ich zwei Tage zuvor abends in einem Pub kennen gelernt habe. Nach ein paar frisch gebrauten Biersche zogen wir weiter ins Ministry of Sound. Manche kennen die Disco vielleicht von Ibiza oder sonstigen Orten. Drinnen war es echt klasse! Sorry, aber können das Martinique in Freudenstadt (...in das ich ja wöchentlich gehe *g*) oder das Fun in VS nicht mithalten. In sieben Räumen gab es dort alle möglichen Musikarten. Dort hat es uns ne ganze Weile gefallen.
Den Samstag habe ich in Chinatown verbracht.
Mit der U-Bahn war ich in 10 Minuten dort und schon als ich mit der Rolltreppe aus der Station nach oben kam, konnte ich einen ganz anderen Anblick genießen. Die Straße ist gesäumt mit kleinen Häusern und Marktständen. Wenn man nicht im Hintergrund die Wolkenkratzer sehen würde könnte man sich vielleicht wie in China vorkommen. Chinatown hatte ich mir allerdings etwas größer vorgestellt. Eigentlich sind das nur zwei, drei Straßen in denen alles mögliche angeboten wird. Schneider, Souvenirläden, Massagen... Werde dort wahrscheinlich noch mal abends hin fahren, da es dort in einer Seitenstraße am Wochenende laut Reiseführer richtig abgehen soll.
Am Sonntag war ich wieder am Sandstrand, in der Sonne, bei 33 °C auf Sentosa. Und, schon neidisch? Der Strand ist echt der Hammer, auch wenn man auf dem Meer ganz viele Tanker und Containerschiffe sieht. Ebenfalls sind auf einer vorgelagerten Insel Singapurs Ölraffinerien angesiedelt, die man vom Strand aus gut sehen kann. Das trübt zwar etwas das Strandfeeling, gehört hier aber auch dazu. Nachmittags sind dann auch Patrick Graf (BA-Studium bei Homag und auch gerade in Singapur) und andere deutsche dazugestoßen und wir haben den Sonntag bei Beachvolleyball ausklingen lassen.
Ausklingen lassen... Die Tage sind hier leider sehr schnell zu Ende. Morgens geht die Sonne so um 7 Uhr auf und verschwindet auch schon wieder um 19 Uhr. Nichts mit nem gemütlichen Feierabendbierchen am Strand beim Sonnenuntergang... Gary hat mir das zwar schon am Flughafen erzählt, aber das ist schon ne traurige Umstellung. Ich weiß, ich sollte hier nicht rumheulen da ja bei euch das Wetter viel schlimmer ist, aber das ist schon ne Umstellung. Von Deutschland war ich ja gewöhnt dass es morgens um 6 schon hell ist und erst um 22 Uhr richtig dunkel. Wenn ich dann aber zurück komme wird es denke ich so etwa gleich sein. Durch die Nähe zum Äquator sind hier die Tage das ganze Jahr fast gleich lang.
Bei fischer läuft auch alles super. Für ein Meeting, das im November statt findet, bin ich mitten in den Vorbereitungen. Transfer vom Flughafen für die Gäste, Stadtrundfahrt, Abendprogramm... Damit werde ich bestimmt noch ne Weile beschäftigt sein. Zwei mal war ich auch schon mit Jessica Lim auf Baustellen, um den Ingenieuren und Bauherren zu demonstrieren, dass unsere Dübel die versprochenen Lasten halten. War auch sehr interessant.
Bis zum nächsten Mal - Euer Jojo
(Fast hätte ich es vergessen - neue Bilder!)
wird Zeit dass hier mal wieder was Neues erscheint. Mein Wochenende begann im Brewerkz am Clark Quay. Habe mich dort mit ein paar anderen Europäern getroffen die ich zwei Tage zuvor abends in einem Pub kennen gelernt habe. Nach ein paar frisch gebrauten Biersche zogen wir weiter ins Ministry of Sound. Manche kennen die Disco vielleicht von Ibiza oder sonstigen Orten. Drinnen war es echt klasse! Sorry, aber können das Martinique in Freudenstadt (...in das ich ja wöchentlich gehe *g*) oder das Fun in VS nicht mithalten. In sieben Räumen gab es dort alle möglichen Musikarten. Dort hat es uns ne ganze Weile gefallen.
Den Samstag habe ich in Chinatown verbracht.Mit der U-Bahn war ich in 10 Minuten dort und schon als ich mit der Rolltreppe aus der Station nach oben kam, konnte ich einen ganz anderen Anblick genießen. Die Straße ist gesäumt mit kleinen Häusern und Marktständen. Wenn man nicht im Hintergrund die Wolkenkratzer sehen würde könnte man sich vielleicht wie in China vorkommen. Chinatown hatte ich mir allerdings etwas größer vorgestellt. Eigentlich sind das nur zwei, drei Straßen in denen alles mögliche angeboten wird. Schneider, Souvenirläden, Massagen... Werde dort wahrscheinlich noch mal abends hin fahren, da es dort in einer Seitenstraße am Wochenende laut Reiseführer richtig abgehen soll.
Am Sonntag war ich wieder am Sandstrand, in der Sonne, bei 33 °C auf Sentosa. Und, schon neidisch? Der Strand ist echt der Hammer, auch wenn man auf dem Meer ganz viele Tanker und Containerschiffe sieht. Ebenfalls sind auf einer vorgelagerten Insel Singapurs Ölraffinerien angesiedelt, die man vom Strand aus gut sehen kann. Das trübt zwar etwas das Strandfeeling, gehört hier aber auch dazu. Nachmittags sind dann auch Patrick Graf (BA-Studium bei Homag und auch gerade in Singapur) und andere deutsche dazugestoßen und wir haben den Sonntag bei Beachvolleyball ausklingen lassen.Ausklingen lassen... Die Tage sind hier leider sehr schnell zu Ende. Morgens geht die Sonne so um 7 Uhr auf und verschwindet auch schon wieder um 19 Uhr. Nichts mit nem gemütlichen Feierabendbierchen am Strand beim Sonnenuntergang... Gary hat mir das zwar schon am Flughafen erzählt, aber das ist schon ne traurige Umstellung. Ich weiß, ich sollte hier nicht rumheulen da ja bei euch das Wetter viel schlimmer ist, aber das ist schon ne Umstellung. Von Deutschland war ich ja gewöhnt dass es morgens um 6 schon hell ist und erst um 22 Uhr richtig dunkel. Wenn ich dann aber zurück komme wird es denke ich so etwa gleich sein. Durch die Nähe zum Äquator sind hier die Tage das ganze Jahr fast gleich lang.
Bei fischer läuft auch alles super. Für ein Meeting, das im November statt findet, bin ich mitten in den Vorbereitungen. Transfer vom Flughafen für die Gäste, Stadtrundfahrt, Abendprogramm... Damit werde ich bestimmt noch ne Weile beschäftigt sein. Zwei mal war ich auch schon mit Jessica Lim auf Baustellen, um den Ingenieuren und Bauherren zu demonstrieren, dass unsere Dübel die versprochenen Lasten halten. War auch sehr interessant.
Bis zum nächsten Mal - Euer Jojo
(Fast hätte ich es vergessen - neue Bilder!)
